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Halde Hoheward – zwei riesige Bögen über dem Ruhrgebiet
Stell dir einen Berg vor, den es vor hundert Jahren noch nicht gab. Aufgeschüttet aus Steinen, die aus den Zechen kamen. Ganz oben stehen heute zwei gewaltige Stahlbögen. Sie sehen aus, als wäre ein Raumschiff gelandet.

Ein Berg, den Menschen gemacht haben
Die Halde Hoheward liegt zwischen Herten und Recklinghausen. Sie ist eine der größten Halden im Ruhrgebiet.
Eine Halde ist ein Haufen aus taubem Gestein. Beim Kohleabbau kam es mit nach oben. Man musste es irgendwo hinbringen. So sind über Jahrzehnte künstliche Berge entstanden.
Heute wächst Gras darauf, es gibt Wege und Bäume. Von unten sieht es aus wie ein normaler Hügel. Oben merkst du erst, wie hoch du bist.
Das findest du vor Ort
- Horizontobservatorium mit zwei Stahlbögen
- Weite Aussicht über das ganze Revier
- Sonnenuhr mit riesigem Zeiger
- Breite Wege bis nach oben
- Frei zugänglich, Tag und Nacht
- Beliebt für Sonnenuntergänge
- Gut mit dem Fahrrad erreichbar
Das Horizontobservatorium
Oben auf dem Plateau stehen zwei Stahlbögen. Jeder ist über sechzig Meter breit. Zusammen bilden sie eine Kugel aus Luft.
Die Bögen sind kein Kunstwerk ohne Sinn. Sie zeigen den Lauf der Sonne und der Sterne. Wenn du in der Mitte stehst, kannst du an den Bögen ablesen, wo die Sonne aufgeht.
Gleich daneben liegt eine Sonnenuhr. Ihr Zeiger ist so lang, dass du den Schatten von Weitem siehst.
Der Weg nach oben ist eine echte Steigung. Nimm dir Zeit und gutes Schuhwerk mit. Kinderwagen kommen auf den breiten Wegen hoch, brauchen aber Kraft.

Für wen sich der Besuch lohnt
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Wenn du Weite suchst
Von oben siehst du bis zum Horizont. Schornsteine, Türme, Wälder und Städte.
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Wenn du abends losziehst
Der Sonnenuntergang hinter den Bögen ist der Grund, warum viele herkommen.
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Wenn du sparen willst
Der Zugang kostet nichts. Du kannst einfach hinfahren und loslaufen.
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Wenn du wandern magst
Rund um die Halde gibt es viele Kilometer Wege. Auch die Nachbarhalde lohnt sich.
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Wenn du Rad fährst
Die Wege im Umland sind gut ausgebaut und meist autofrei.
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Wenn du Ruhe brauchst
Werktags bist du oben oft fast allein.
So kommst du von der Wohnung hin
Von der Ahornstraße 25 in Essen-Stadtwald sind es 27,6 Kilometer mit dem Auto. Die Route dauert etwa 33 Minuten, wenn der Verkehr mitspielt.
Es gibt mehrere Parkplätze rund um die Halde. Von dort gehst du zu Fuß weiter, denn hochfahren kannst du nicht. Mit dem Rad ist die Anfahrt über die Wege an den Kanälen besonders schön.
Wann ist es voll, wann ist es ruhig
| Zeitpunkt | Wie es dort ist |
|---|---|
| Werktags morgens | Sehr ruhig. Oft liegt Dunst über dem Revier. |
| Werktags abends | Läufer und Radfahrer, aber viel Platz. |
| Sonniges Wochenende | Deutlich voller. Der Parkplatz kann eng werden. |
| Sonnenuntergang | Die beste Zeit für Bilder. Auch die belebteste. |
| Windiger Tag | Oben zieht es kräftig. Dafür ist die Sicht dann besonders klar. |

Häufige Fragen
Wie lange dauert der Aufstieg?
Je nach Weg und Tempo läufst du etwa zwanzig bis dreißig Minuten nach oben. Die Wege sind breit und gut befestigt.
Kann ich mit dem Auto hochfahren?
Nein. Du parkst unten und gehst zu Fuß. Genau das macht den Reiz aus.
Ist es oben gefährlich?
Die Wege sind gesichert. Halte Kinder trotzdem an der Hand, vor allem bei starkem Wind.
Lohnt sich der Weg auch bei schlechtem Wetter?
Bei dichtem Nebel siehst du oben nichts. Bei Wolken und Wind dagegen wirkt die Landschaft besonders eindrucksvoll.
So wohnst du dabei
Alle Apartments liegen in Essen-Stadtwald und in Essen-Frillendorf. Küche, WLAN und Waschmaschine gehören dazu. Du kannst also selbst kochen und deine Wäsche waschen, statt jeden Abend essen zu gehen.





Je länger du bleibst, desto günstiger wird die Nacht:
- 1–6 NächteNormalpreis
- ab 7 Nächten15 % weniger pro Nacht
- ab 30 Nächten30 % weniger pro Nacht
Direkt buchen lohnt sich. Mit dem Code DIREKT25 buchst du günstiger als über ein Portal. Sieben Wohnungen stehen zur Wahl: vier in der Ahornstraße 25 mit Aufzug, zwei in der Ernestinenstraße 226 ohne Aufzug und eine neue in der Kuglerstraße 34.
Wer länger bleibt, sieht mehr
Für einen kurzen Besuch in Essen fährt kaum jemand auf eine Halde. Zu weit weg, zu wenig bekannt. Wer aber Wochen oder Monate bleibt, hat plötzlich Zeit für so etwas.
Und genau dann wird die Halde interessant. Du kannst sie bei Sonne besuchen und bei Nebel. Im Sommer und im Winter. Jedes Mal sieht sie anders aus.
Viele Langzeitgäste machen daraus eine kleine Gewohnheit: einmal im Monat hoch, immer bei anderem Wetter. Das kostet nichts und tut nach einer Arbeitswoche gut.
Zeit für die weiten Wege
Halden lohnen sich für alle, die bleiben. Sichere dir deinen Zeitraum in Essen-Stadtwald.
Kurz gesagt
Die Halde Hoheward ist ein Berg aus Bergbauresten, auf dem heute zwei riesige Stahlbögen stehen. Der Aufstieg ist ein bisschen Arbeit, die Aussicht dafür grandios. Von Essen-Stadtwald sind es knapp achtundzwanzig Kilometer. Der Besuch kostet nichts außer ein wenig Kondition.
